Das Verbundprojekt „Fluss.Frei.Raum“ setzt sich für klimaresiliente Bäche und Flüsse in Bayern ein. Der Naturparkverband Bayern und mehrere Naturparke unterstützen als Kooperationspartner das Projekt.

Bayern ist ein Wasserland. Gesegnet mit den niederschlagsreichen Alpen und Mittelgebirgen entstand hier über geologische Zeiträume ein rund 100.000 Kilometer langes Gewässernetz – wichtige Lebensadern für Mensch und Natur. Doch die allermeisten Flüsse und Bäche wurden schon vor langer Zeit verändert. Nur wenige können frei fließen. Die Lebensräume zahlreicher wassergebundener Tier- und Pflanzenarten sind bedroht, da der Mensch die Fließgewässer staut, begradigt und verschmutzt. Das Projekt Fluss.Frei.Raum will das ändern und gesunde, frei fließende Flüsse zurückgewinnen. Verbundpartner sind WWF Deutschland, BUND Naturschutz in Bayern, Landesfischereiverband Bayern, Bayerischer Kanu-Verband und Landschaftspflegeverband Rhön-Grabfeld.

Ende Juni besuchte Projektmitarbeiterin Sonja Greimel die Naturpark-Rangerin Kerstin Kaupert im Naturpark Haßberge. Sie schrieb eine ausführliche Reportage über die Gewässer im Naturpark und über Menschen, die sich mit Leidenschaft für ihren Schutz einsetzen.

https://fluss-frei-raum.org/magazin/rangerin-kerstin-im-naturpark-hassberge/